Ernährung

Das Thema Ernährung wird mir persönlich immer wichtiger, gerade weil es immer schwieriger wird sich noch gesund zu ernähren. Dabei spielt vor allem die Lebensmittelqualität eine wichtige Rolle. Das Zucker, gerade in größeren Mengen, ein gift ist und zu vielen Krankheiten führen kann, dürfte den meisten bereits klar sein. Aber das beinahe allen Produkte im Supermarkt in kleineren, oder größeren Mengen, schädliche Zusatzstoffe enthalten sind, ist dann doch oft ein kleiner Schock (3Sat-Reportage). Das Fleisch z.T. günstiger ist als Tierfutter, sollte zu denken geben.  Ich kann nur empfehlen, gerade bei Milch, Fisch, – und Fleischprodukten auf Bio zu gehen und lokale Händler/Farmer, z.B. auf Wochenmärkten zu unterstützen. Bio ist aber auch nicht gleich Bio, sondern bereits eine Massenproduktion, in denen Siegel und Zertifikate im Profitwahn kaum noch was bedeuten. Gespritztes, bzw., mit Schädlingsbekämpfungmitteln behandeltes Obst- und Gemüse sollte gründlich, am besten mit einer Lösung aus Wasserstoffperoxid gewaschen werden. Die Agrarwirtschaft leidet vor allem an Großunternehmen, wie Monsanto, die Nährstoffarme Lebensmittel auf Monokulturen züchten und uns sowie Umwelt mit Glyphosat schädigen.

Als Diät oder in Dingen bewusster Ernährung empfehle ich eine Mischung aus Low Carb (viel Protein, wenig, bis gar keine Kohlenhydrate), und fasten (lange Pausen zwischen den Mahlzeiten). Kohlenhydrate (Zucker), nur wenn nötig, d.h. bei ausgiebiger Denkarbeit und Sport. Ich komme zum Beispiel ganz gut ohne Frühstück zurecht, mache aber auch kein Frühsport und bin erst um 14 Uhr bei der Arbeit. Meine erste, kleine Mahlzeit,  nehme ich erst gegen 13 Uhr ein. Danach esse ich meist erst nach der Arbeit, gegen 21 Uhr, dafür eine größere Menge und Nahrhaft. Man muss hier halt immer schauen, was am besten zu seinem Alltag passt. Ernährung ist wie vieles andere auch, eine individuelle Sache.

Wichtig!

Leistungssportler (ab 5x die Woche Training) brauchen mehr, und vor allem regelmäßiger- keine Fastenzeiten, kein Hunger aufkommen. Das ist entscheidend für Muskelaufbau und Regeneration. Aber auch hier ist die Qualität sehr wichtig (besser weniger gutes, als viel schlechtes Essen). Ausdauersportler dürfen dann auch mehr komplexe Kohlenhydrate (Nudeln, Reis, Brot).

Tipps:

  • Honig statt Zucker
  • Keine aspartam haltigen Lebensmittel (Softgetränke, Lollies, Fruchtgummies, etc.)
  • Niemals Jod/Fluidsalz, – dafür hochwertiges Himalaya Salz
  • Ausreichend Antiseptische Lebensmittel. Super gegen Erkältungen: Zwiebeln, Knoblauch, Honig, Ingwer, Zitrone etc.
  • Vitamine bei Erkältungen: Vitamin C + Zink, K2+ D3; B- Komplex; A-Z- Komplex / Tee+Honig+Zitrone
  • Vitamin D Einnahme 6.000 – 15.000 Einheiten am Tag (Vor allem in den Wintermonaten)
  • Keine Fettreduzierten/ low fat / Diät Produkte. Fett ist ein Geschmacksverstärker. Ohne fett schmeckt das Produkt nicht und deshalb wird oft mehr Zucker beigefügt. Außerdem werden bei der Fettreduktion auch andere wichtige Nährstoffe herausgefiltert. Fette und Öle sind wichtig für unseren Körper!