Moderne Schulmedizin vs. Alternative Naturheilkunde

„Sie verkaufen Ihnen gefährliche Medikamente, um Geld zu machen, nichts anderes. Falls Sie denken, dass die Pharmaindustrie Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen – vergessen Sie es!“

– Dr. John Virapen (30 Jahre Geschäftsführer des weltgrößten Pharmaunternehmens

Unser Gesundheitssystem ist von Grund auf krank. Die Politik lautet eine gesunde Bevölkerung ist wenig profitabel und kranke Menschen sind einfacher zu kontrollieren. Die Pharmaindustrie ist eine riesige Geldmaschine, an der Ärzte und Kassen gleichermaßen beteiligt sind. Gesundheit/ Health (Big Pharma) ist in den USA mit $24,5 Mrd. die Umsatzstärkste Branche und im Gesamtwert von $1.136 Billionen auf Platz 4 der größten Industrien. In Deutschland ist die Gesundheitsbranche mit 4,7 Millionen beschäftigten, die größte Branche. Chemie- und Pharmakonzerne, wie „Bayer“ und „BASF“ sind mit einem Umsatz von €191 Milliarden auf Platz 3.

Faktencheck:

  • 1820 produzierte das Königreich Preussen durch sein Schulsystem eine besonders gehorsame, obrigkeitsfürchtige Bevölkerung. Der Schlüssel lag dabei in der Ausprägung und Nutzung menschlicher Gewohnheiten, die über das Unterbewusstsein gesteuert werden. Als Resultat können junge Menschen besonders empfänglich für autoritäre Ansprache und Propaganda gemacht werden. (Thomas Miescke 2016 – ExpressZeitung )
  • 1847 etabliert John D. Rockefeller (Rockefeller-Stiftung) und die  Carnegie-Gruppe die American Medical Association. Als Resultat wird die bisherige Naturheilkunde verbannt.
  • Die Homöopathpathie sucht und bekämpft den Ursprung einer Krankheit. Die Schulmedizin betrachtet und lindert lediglich Symptome, oft in Unabhängigkeit der möglichen Nebenwirkungen.
  • Ein gewöhnlicher Kassenarzt bedient täglich ein ganzes Lazarett (ca. 60 Patienten) ist also eher ausgelaugt und hat gar kein Bock auf euch.
  • 3 Milliarden Euro investiert die Pharmaindustrie in Lobbyismus. Fast jeder Arzt bekommt regelmäßig besuch von Pharmavertretern.
  • Lediglich 50 % von US-amerikanischen Instituten für Gesundheit finanzierten studieren werden veröffentlicht, nur 22 % sind zugänglich. – „Warum die meisten publizierten Forschungsergebnisse falsch sind“  (Ioannidis 2017)